Nicht zuviel denken, mamamailt!

Hallo Ihr Lieben!

Mamamailt sitzt da, isst einen Haufen Süßigkeiten und denkt. Denkt nach was sie schreiben soll, denkt nach was aus ihrem Leben geworden ist. Vielleicht sollte ich gar nicht so viel über die Dinge nachdenken – oder am besten gar nix mehr denken. Davon bekommt man Kopfweh. Sagt der Verwegene. Und weil mamamailt so viel denkt hat sie häufig Kopfweh, was wiederum bei mir eigentlich Migräne ist. Hm. Doppelt blöd.
Letztens habe ich eine Banane gegessen und diese wiederum hat wie früher geschmeckt. Wirklich. Ich habe mich daran erinnert, dass ich oft nach dem Baden (öffentliche Bäder) eine Banane und eine Semmel gegessen habe. Erinnerungen kamen mir in den Sinn – ich habe an das Schmalzbrot mit den Zwiebeln gedacht, welches ich immer beim Wandern (immer sonntags 10 km) mit meinem Vater bekommen habe. Dazu ein ¼ l Packung Kakao. Mhmmmmm. Das war gut! Die Zusammenstellung freilich war eher ungewöhnlich.
Manche Geschmäcker und Gerüche bleiben das ganze Leben. Anscheinend. Im Italienurlaub reicht der Geruch nach Meer, Strand & Sonne und schon fühlt sich mamamailt als hätte sie bereits zwei Wochen Urlaub hinter sich. Eigentlich habe ich eine 7-stündige Fahrt mit dem Verwegenen und drei Kindern – wovon zwei eh nix hören, weil sie die Ohrenstöpsel in den Ohren haben, dem aufgeregten 8-jährigen und der Überlegung, ob wir nicht irgendwas vergessen haben – hinter mir.
Vanille konnte ich in meiner zweiten Schwangerschaft zum Beispiel gar nicht riechen. Mittlerweile geht es wieder. Rosenduft mag ich bis heute nicht, dafür aber Lavendel!
Unsere Vorlieben ändern sich aber auch mit dem Alter. Nach ein paar Ehejahren musste also der Verwegene feststellen, dass ich eigentlich keine Pizza und kein Eis mag. Komisch. Früher habe ich immer mit der Lieblingskusine das Eis von der Tankstelle geholt und es war wunderbar. Heute brauche ich kein Eis. Manchmal vielleicht. Wie letzte Woche – die 8-Stück-Packung „Tschisi“ war komischerweise sofort wieder aufgegessen. Wahrscheinlich der Erinnerung wegen. Die Zeiten haben sich geändert und die Lieblingskusine und ich gehen nicht mehr zur Tankstelle.
Wir brauchen kein Eis …..der Asti ist bereits im Kühlschrank! Somit ersparen wir uns den Weg zur Tankstelle. Der Nachmittag ist trotzdem wunderbar und äußerst entspannend.
Es stellt sich natürlich die Frage – was MAG mamamailt? Äh. Ruhe? Bücher? Gutriechende Cremen und Duschbäder? Einen Haufen Zeitschriften? Ja. Wird so sein. Außerdem lese ich gerne die Blogs von den vielen, netten Mädels – und frage mich jedes Mal, wie SIE es schaffen ihren Blog so wunderbarst zu gestalten und zu führen.
Naja. Vielleicht sollte mamamailt nicht so viel denken sondern einfach schreiben. Äh. Ja. Und das ist jetzt dabei herausgekommen. Erinnerungen, Vorlieben und Geschmäcker – darüber muss ich mir jedenfalls KEINE Gedanken mehr machen. Und das ist gut so. Oder?
Bis bald eure mamamailt

Tschisi

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